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Preise & Kosten in München

Was kostet eine Haushaltsauflösung in München?

Ehrliche Antwort: Das lässt sich ohne Blick in die Räume nicht seriös sagen. Hier erfahren Sie, welche Faktoren den Preis bestimmen, was bei uns immer im Festpreis enthalten ist und wie Sie die Kosten aktiv senken – und wie Sie in 24 Stunden zu einem verbindlichen Angebot kommen.

  • Festpreis statt Stundenlohn
  • Entsorgungsgebühren inklusive
  • Wertanrechnung senkt den Preis
  • Keine Nachberechnung

Warum Sie hier keine Preisliste finden

Im Netz kursieren Quadratmeterpreise für Haushaltsauflösungen. Sie klingen praktisch, führen aber regelmäßig zu Ärger: Wer kalkuliert, ohne die Räume gesehen zu haben, muss entweder großzügig aufschlagen – oder später nachfordern. Beides zahlt am Ende der Kunde.

Der Preis hängt an Dingen, die man sehen muss: Wie voll sind Keller und Dachboden wirklich? Gibt es einen Aufzug? Steht das Fahrzeug vor der Tür oder achtzig Meter entfernt? Sind Farben, Altreifen oder Bauschutt dabei? Und was davon ist verwertbar?

Wir machen es deshalb umgekehrt: erst schauen, dann rechnen. Sie bekommen nach der kostenlosen Besichtigung einen schriftlichen Festpreis, der hält – kein Zirka, keine Nachberechnung.

Wovon der Preis abhängt

Wenn Sie Angebote vergleichen, sollten Sie diese Punkte im Blick haben – sie erklären praktisch jeden Preisunterschied:

  • Füllgrad: Eine normal möblierte Wohnung ist deutlich günstiger als eine, in der jahrzehntelang nichts entsorgt wurde.
  • Stockwerk und Aufzug: Ohne Aufzug muss jedes Stück einzeln getragen werden – das ist der größte Einzelfaktor nach der Menge.
  • Parksituation: Ohne Halteverbot direkt am Haus verlängern sich die Wege erheblich.
  • Entsorgungsart: Sortenreines Holz oder Metall ist günstiger als Restmüll; Sonderabfälle wie Farben, Öle, Altreifen oder Bauschutt kosten zusätzlich.
  • Zusatzarbeiten: Küchendemontage, Bodenbeläge, Tapeten, Malerarbeiten oder Grundreinigung.
  • Verwertbares: Was wir anrechnen können, senkt den Endpreis unmittelbar.

Nebenflächen sind der häufigste Grund für böse Überraschungen. Sagen Sie uns bei der Anfrage gleich, ob Keller, Dachboden, Speicher, Garage oder Gartenhaus dazugehören – dann steht alles in einem Angebot.

Wertanrechnung: So senken Sie die Kosten spürbar

Nicht alles in einem Haushalt ist Müll. Antiquitäten, Massivholzmöbel, Design-Klassiker, Teppiche, Gemälde, Porzellan und Silber, Uhren und Schmuck, Münzen und Briefmarken, Musikinstrumente, Werkzeug und Maschinen, hochwertige Haushaltsgeräte oder Fahrräder und E-Bikes haben einen Marktwert.

Wir bewerten diese Positionen bei der Besichtigung und rechnen sie transparent gegen den Auflösungspreis. Bei gut erhaltenen Haushalten macht das einen erheblichen Unterschied. Wichtig beim Anbietervergleich: Seriöse Betriebe weisen die Anrechnung im Angebot aus. Wer pauschal verspricht, alles kostenlos zu räumen, hat meist einen Haken im Kleingedruckten.

Festpreis statt Stundenlohn

Abrechnungen nach Stunden oder Kubikmetern klingen zunächst günstig, sind aber schwer kontrollierbar: Sie erfahren den Endpreis erst, wenn die Arbeit erledigt ist – und können dann schlecht widersprechen.

Wir arbeiten deshalb ausschließlich mit Festpreisen. Der Preis aus dem Angebot gilt auch dann, wenn hinter dem Schrank noch drei volle Kisten stehen oder der Keller doppelt so voll ist wie gedacht. Nur wenn sich der Auftrag inhaltlich ändert – etwa weil zusätzlich eine Garage dazukommt – stimmen wir das vorher mit Ihnen ab.

Was im Preis enthalten ist – und was extra kostet

Im Festpreis enthalten sind:

  • Anfahrt, Fahrzeuge, Kraftstoff und Personal
  • Ausräumen aller vereinbarten Räume inklusive Tragewege
  • Demontage von Regalen, Schränken und Einbauten
  • Sortenreine Trennung und Transport
  • Entsorgungs- und Wertstoffhofgebühren
  • Besenreine Übergabe

Separat ausgewiesen werden Zusatzleistungen: Sonderabfälle wie Farben, Öle, Altreifen oder Bauschutt, Grundreinigung, Entfernen von Bodenbelägen und Tapeten, Malerarbeiten, Desinfektion, Schädlingsbekämpfung, Einlagerung und Halteverbotszonen. Sie sehen also vor der Beauftragung, wofür Sie zahlen.

Fünf Wege, die Kosten zu senken

  • Verwertbares nicht vorab wegwerfen: Was noch Wert hat, senkt den Preis – einfach stehen lassen.
  • Zeitlich flexibel sein: Wer keinen festen Termin braucht, lässt sich in unsere Tourenplanung einschieben.
  • Zugänge freiräumen: Freie Flure und ein reservierter Stellplatz sparen echte Arbeitszeit.
  • Mehrere Flächen bündeln: Wohnung plus Keller plus Garage in einem Termin ist günstiger als drei Einsätze.
  • Frühzeitig anfragen: Kurzfristige Notfalltermine sind immer teurer als geplante.

Wer trägt die Kosten?

Das hängt vom Anlass ab und sollte vor der Beauftragung geklärt sein:

  • Beim Auszug aus einer Mietwohnung trägt in der Regel die Mietpartei die Kosten.
  • Im Erbfall werden die Kosten üblicherweise aus dem Nachlass beglichen; unter Umständen sind sie steuerlich als Nachlassverbindlichkeit relevant – das klären Sie am besten mit Ihrer Steuerberatung.
  • Bei Zwangsräumungen und verlassenen Wohnungen beauftragt häufig der Vermieter und macht die Kosten gegenüber der Mietpartei geltend.
  • Ob eine Versicherung oder ein Sozialleistungsträger einspringt, ist eine Einzelfallfrage. Wir stellen Angebot und Nachweise so aus, dass Sie sie dort einreichen können.

Diese Hinweise sind allgemeine Orientierung und ersetzen keine Rechts- oder Steuerberatung.

Diese Positionen sind bei uns immer inklusive

Genau hier verstecken unseriöse Anbieter gern die Nachberechnung.

Anfahrt & Fahrzeuge

Keine Kilometerpauschale, keine Anfahrtszuschläge im Stadtgebiet.

Entsorgungsgebühren

Wertstoffhof- und Deponiegebühren sind Teil des Festpreises.

Tragewege

Auch ohne Aufzug oder aus dem Tiefkeller ohne Aufpreis.

Demontage

Regale, Schränke und Einbauten bauen wir ab, statt extra abzurechnen.

Besenreine Übergabe

Fegen und Grobreinigung gehören dazu, nicht ins Kleingedruckte.

Preisgarantie

Mehraufwand geht zu unseren Lasten, nicht zu Ihren.

So kommen Sie zum verbindlichen Preis

Vom ersten Anruf bis zum schriftlichen Festpreis dauert es meist keine 48 Stunden.

  1. 01

    Anfrage

    Objekt, Größe und Nebenflächen kurz schildern – telefonisch oder über das Formular.

  2. 02

    Besichtigung

    Kostenlos vor Ort: Füllgrad, Zugang, Sonderabfälle und Verwertbares.

  3. 03

    Festpreisangebot

    Schriftlich, mit allen Positionen und der Wertanrechnung – meist am nächsten Tag.

  4. 04

    Beauftragung

    Sie entscheiden in Ruhe. Das Angebot bleibt gültig, es entsteht kein Druck.

Häufige Fragen zu Preisen und Kosten

Die wichtigsten Preisfragen – klar beantwortet.

Das hängt vor allem von Füllgrad, Wohnfläche, Stockwerk und Zugang ab sowie davon, wie viel sich verwerten lässt. Seriös lässt sich das erst nach einem Blick in die Räume beziffern. Die Besichtigung ist kostenlos, danach erhalten Sie einen schriftlichen Festpreis – meist innerhalb von 24 Stunden.

Was kostet es bei Ihnen konkret?

Eine kostenlose Besichtigung dauert 15 bis 30 Minuten – danach wissen Sie genau, woran Sie sind. Ohne Verpflichtung, ohne Verkaufsdruck.